Im Wettbewerb unter den Besten

AWARDS innovative Projekte aus Architektur, Innenarchitektur, Produktdesign und Markenkommunikation. Dieses Jahr haben gleich zwei Produkte des Markisenherstellers markilux den anerkannten internationalen Design- und Architekturpreis erhalten: das technische Sonnenschutzgewebe „perfotex“ und das Markisendach „markant“.

Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, und Sven Kröner, Leiter der Abteilung Entwicklung und Konstruktion, nahmen Anfang Oktober die ICONIC AWARDS 2018 auf der Bühne der Pinakothek der Moderne in München entgegen. „So sammelt man Bühnenerfahrung“, schmunzelt Michael Gerling. Und fährt fort: „Wir haben ja schon einige Preise erhalten. Trotzdem ist es jedes Mal etwas Besonderes, wenn man eine weitere Auszeichnung in den Händen hält.“ Diesmal durfte sich das Entwickler-Team über die ICONIC AWARDS: „Innovative Material – Best of Best“ und „Innovative Architecture – Best of Best“ freuen. Prämiert wurden der Markisenstoff „perfotex“ und das Markisendach „markant“.

Das Sonnenschutzgewebe „perfotex“ entpuppt sich als Multitalent

„Mit „perfotex“ sind wir angetreten, da wir dieses Jahr das erste Mal ein spezielles Material ins Rennen schicken konnten. Diese Chance wollten wir uns nicht entgehen lassen“, erzählt Sven Kröner. Denn das Sonnenschutzgewebe sei multitaskingfähig. Es schütze vor UV-Strahlen und durch eine Beschichtung der Oberfläche mit Aluminium vor zu viel Wärmeenergie. Gleichzeitig ist das Funktionsgewebe gemäß Kröner durch seine wetterbeständige Ausrüstung unempfindlich gegen Schmutz. „Und on Top ist das Material durch die eingewebten Rietlücken, schmale linienförmige Öffnungen im Gewebe, luft- und wasserdurchlässig“, sagt Kröner. Bei Vertikalmarkisen, die mit dem Tuch ausgestattet seien, bliebe die Wärme durch den Luftaustausch draußen, es käme aber noch genügend Licht in den Raum, so dass man nicht im Dunkeln sitze. Bei Aufglasmarkisen für Wintergärten schützten die Rietlücken zudem vor Wassersäcken. Nach Ansicht von Sven Kröner passt das Gewebe mit seinen zwölf farbigen Nadelstreifen-Dessins darüber hinaus gut zu moderner Architektur. All diese Vorzüge hätten die Jury in Frankfurt überzeugt.

Mit dem Markisendach „markant“ neue Freiräume erkunden

Ebenfalls überzeugen konnte das neue Markisendach „markant“. Und zwar zum einen mit seiner Form, die das kubische Bauhaus-Design aufgreift. Zum anderen durch seine vielseitige Nutzung als individuell gestaltbarer Freisitz für den Garten oder die Gastronomie und Hotellerie. „Das waagerecht ausfahrende Markisendach sorgt für einen guten Luftaustausch unter dem Dach. Und mit zusätzlichen, seitlich angebrachten Vertikalmarkisen kann man das System rundherum schließen“, erklärt Geschäftsführer Michael Gerling. So könne man den Freisitz bei Sonne, Wind und Regen nutzen. Zudem gebe es passende Wärmestrahler zum Markisendach, mit denen sich der Innenraum beheizen ließe. „Und mit dem umlaufenden LED-Lichtsystem kann man den ‚Freiraum‘ auch abends noch nutzen“, sagt Gerling.

Man habe beide Produkte aus mehreren Perspektiven heraus gedacht und konstruiert. Genau das ist laut Gerling der „Rote Faden“, der technische Entwicklungen bei markilux auszeichnet und immer wieder Innovations- und Designpreise mit sich bringt. Michael Gerling ist überzeugt, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird und ist gerne dafür bereit, bei der nächsten Preisverleihung wieder etwas Bühnenluft zu schnuppern.