Joren Knockaert wird neuer Bereichsleiter bei Renson Building Solutions

Joren Knockaert (47) tritt Renson als Bereichsleiter für Renson Building Solutions bei. Der Dachbereich ist für die Geschäftsbereiche „Klimalösungen“ und „Fenster- und Fassadenlösungen“ verantwortlich. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung im Bereich Produktion, Operations und internationaler Unternehmensführung bei u. a. Solutia, Bekaert, IVC-Mohawk und Deceuninck bringt er eine beeindruckende Erfolgsbilanz mit nach Waregem. Mit ihm verstärkt sich Renson in einer Zeit, in der gesundes Raumklima, energieeffizientes Bauen und integrierte Fassadenlösungen immer wichtiger werden. Die HKL- und Fassadenlösungen des belgischen Herstellers sind dabei eine entscheidende Säule. „Ich spürte sofort, wie sehr die Renson-DNA zu meiner eigenen Vorstellung von Technik, Langlebigkeit und Zusammenarbeit passt“, sagt Joren Knockaert. „Renson ist ein führender Akteur, der innovative und hochtechnische Lösungen in einem Markt anbietet, in dem viele Parteien eng miteinander verbunden sind. Dieses Ökosystem kenne ich gut und will es gemeinsam mit Renson noch weiter stärken.“ Paul Renson, CEO der Renson Group, reagiert hocherfreut auf den Neuzugang: „Joren bringt eine Kombination aus internationaler Erfahrung, technischem Rüstzeug und Unternehmergeist mit, die perfekt zu unseren Ambitionen passt. Er kennt die Dynamik der Baubranche und hat schon mehrfach bewiesen, dass er komplexen Organisationen beim Wachstum helfen kann.“

TEMPOTEST® SCHOOL: Online-Schulung jetzt auch auf Deutsch

Das Online-Schulungsprogramm TEMPOTEST® SCHOOL steht Fachhändlern ab sofort auch in deutscher Sprache zur Verfügung. In kompakten Videomodulen vermittelt Botschafter Nikolaus Kratz praxisnahes Wissen rund um Sonnenschutzgewebe. Nach erfolgreicher Teilnahme und beantworteten Fragen erhalten Fachpartner ein Zertifikat als „TEMPOTEST SPECIALIST“. Zur Anmeldung auf para.it

Altersgerechtes Wohnen neu gedacht: Intelligente Haustechnik im Musterhaus „Liesl“

Das Musterhaus Liesl vereint traditionelle Chiemgauer Baukultur mit intelligenten Assistenzsystemen – ein gelungenes Beispiel für mehr Komfort, Sicherheit und Selbstbestimmung im Alter. (Foto: Regnauer Hausbau)

Wie sich Komfort, Energieeffizienz und Barrierefreiheit intelligent verbinden lassen, zeigt das Musterhaus „Liesl“ am Chiemsee. In Kooperation mit Regnauer Hausbau präsentiert Somfy dort ein wegweisendes Konzept für altersgerechtes Wohnen: KI-gestützte Assistenzsysteme, smarte Steuerung über die TaHoma Switch und Sprachbedienung per Roboter Temi machen den Alltag sicherer und selbstbestimmter – ein Ausblick auf das Wohnen von morgen.   Mit smarter Technik heute schon an morgen denken: Somfys funkbasierte Lösungen übernehmen viele Aufgaben im kompletten Haus und erleichtern den Alltag deutlich. (v.l.n.r. Visualisierung: Somfy / ChatGPT (KI-Generiert); Foto: Somfy) Zur Pressemitteilung im Somfy-Presseportal

SELVE setzt auf Bewegtbild: Neue Videoformate und KI-Übersetzungen

SELVE-Marketingleiter Alexander Vogt präsentiert die neue hybride Anzeigenkampagne mit QR-Code-Videos. (Foto: SELVE GmbH & Co. KG / PresseBox)

Mit einer neuen Anzeigenkampagne und verstärktem Videoeinsatz setzt SELVE auf moderne Kommunikationswege. Das Unternehmen aus Lüdenscheid verbindet Printanzeigen mit QR-Codes zu kurzen Produktvideos und baut seinen Video-Content auf Social Media weiter aus. Über 100 Tutorials und neue KI-Übersetzungen machen technische Inhalte weltweit zugänglich – ein weiteres Beispiel für die Innovationskraft des Rollladen- und Sonnenschutzspezialisten. Zur Pressemitteilung im SELVE-Newsroom

Aktuelle Themen aus dem WAREMA-Newsroom

Der Sonnenschutzexperte WAREMA hat in seinem aktuellen Newsroom mehrere spannende Presseberichte veröffentlicht – von energetischen Sanierungskonzepten über smarte Steuerungslösungen bis hin zu innovativen Projekten im Gastronomiebereich. Fachpartner und Planer finden dort praxisnahe Einblicke und Produktneuheiten rund um Sonnenschutz, Smart Home und Outdoor Living. Zu den Pressemitteilungen im WAREMA-Newsroom

Somfy begleitet Fachpartner auf dem Weg in die digitale Zukunft

Die Somfy Pro Services bieten praxisnahe Unterstützung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der ersten Kundenanfrage bis zur langfristigen Betreuung der installierten Systeme. Foto: Somfy (Pressemitteilung, 2025)

Mit den neuen Somfy Pro Services unterstützt der Marktführer für Antriebs- und Steuerungstechnik Fachbetriebe auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Das modulare Servicekonzept vereint digitale Tools, Schulungen, Logistik- und Marketingservices und erleichtert so die täglichen Abläufe im Handwerk. Ziel ist es, Prozesse zu optimieren, Wissen zu stärken und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Foto: Somfy (Pressemitteilung, 2025) Mehr erfahren bei Somfy

Durchdachte Schulungen für Fachpartner

Das Programm der markilux Academy 2026 bietet passgenaues Praxiswissen Das neue Academy-Programm von markilux präsentiert sich für das kommende Jahr mit klarem Fokus. Erfahrungen und Anregungen der vergangenen Schulungssaison sind auch diesmal wieder in das Trainingskonzept eingeflossen. Es werden zehn verschiedene Module an sechs Standorten in Deutschland, Österreich angeboten. Diese sind noch gezielter auf die Bedürfnisse der mit dem Markisenhersteller kooperierenden Fachpartner und deren Tagesgeschäft zugeschnitten. Weitere Informationen finden Sie auch unter: markilux.com  

Neuer Geschäftsführer: Christian Hoffmann folgt in der SELVE-Doppelspitze nach

Die SELVE GmbH & Co. KG hat zum 1. Oktober 2025 eine wichtige personelle Veränderung bekannt gegeben: Christian Hoffmann übernimmt als neuer Geschäftsführer die Aufgaben von Ludger Stracke und führt gemeinsam mit Andreas Böck das Unternehmen in die Zukunft. Die Doppelspitze setzt auf Kontinuität, Innovation und Nachhaltigkeit, um SELVE als Komplettanbieter weiter zu stärken. Zur Pressemitteilung (externer Link / UNN Newsroom)

Energiepreisbremse an Fenstern und Türen – BVRS informiert

Gut fürs Portemonnaie und den Klimaschutz. Der sparsame Umgang mit teurer Energie sollte nicht nur mit Blick auf die Haushaltskasse, sondern auch aus Gründen der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes selbstverständlich sein. Wer beim Energiesparen zuhause vor allem daran denkt, unnötige Verbraucher abzuschalten, im Winter die Raumtemperatur zu senken oder die Außenseiten des Hauses zu dämmen, übersieht das Potenzial, das in Rollläden und Sonnenschutzprodukten schlummert. Wie eine Anfang des Jahres 2023 veröffentlichte europaweite Studie zeigt, lässt sich mit intelligent gesteuertem Sonnenschutz der Kühlenergiebedarf von Gebäuden um 60 Prozent reduzieren. „Das übertrifft sogar die Ergebnisse älterer Studien, wonach sich mit automatisiertem Außen- und Innensonnenschutz ganzjährig bis zu 30 Prozent Energie sparen lassen, wenn man die Heizwärme mitrechnet“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS). Der Grund für das enorme Energiesparpotenzial: Fenster, Türen und Balkontüren sind selbst in gut gedämmten Häusern eine Schwachstelle, die die Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Fachbetriebe (R+S-Fachbetriebe) mittels moderner Technik beseitigen können. Das Prinzip der Thermoskanne Die „Energiepreisbremse an Fenstern und Türen“ funktioniert nach dem Prinzip der Thermoskanne: Zwischen der Fensterscheibe und einem geschlossenen Rollladen bildet sich außen eine isolierende Luftschicht, zwischen innenliegenden Sonnenschutzprodukten wie Plissees oder Rollos und der Scheibe eine zweite. Weil Luft ein schlechter Wärmeleiter ist, bleibt die Kälte im Winter draußen und die kostbare Heizwärme im Haus. Im Sommer funktioniert die Isolierwirkung umgekehrt. Dann wird die warme Außenluft ausgesperrt, was in vielen Fällen den Einsatz einer stromhungrigen Klimaanlage überflüssig macht. Zuschuss vom Staat Damit Rollläden, Sonnenschutz und Co. die bestmögliche Ersparnis erreichen, müssen sie fachgerecht geplant, individuell angepasst und montiert sowie mit Antriebsmotoren ausgestattet sein. Dann können sie sensorgesteuert selbsttätig auf Wetteränderungen reagieren. Bei einem Ortstermin mit dem Fachmann lohnt auch ein Blick auf die häufig vorhandenen Rollladenkästen und Gurtdurch-führungen. Sie bieten oft weiteres Energiesparpotenzial. Für den nachträglichen Einbau und die Sanierung von wärmedämmenden Rollläden, Außenjalousien und Fenster-Markisen gibt es über die Bundesförderung für effiziente Gebäude für Einzelmaßnahmen (BEG EM) einen Zuschuss. So macht sich diese klimaschützende Investition noch schneller bezahlt.