Somfy schafft Rückzugsort für Freundeskreis Mensch

Im Rahmen ihres jährlichen Sozialprojekts errichteten Mitarbeitende von Somfy Mitte Oktober einen Gartenpavillon für den benachbarten „Freundeskreis Mensch“, einer gemeinnützigen Organisation für Menschen mit Handicap. Rottenburg am Neckar – 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Somfy haben in nur fünf Tagen einen Gartenpavillon für den „Freundeskreis Mensch“ gebaut. Die in der dortigen Reha-Werkstatt Beschäftigten unterstützen seit über 20 Jahren bei der Konfektionierung von Somfy-Produkten. Der neue Pavillon entstand nicht zuletzt als Dank für die langjährige gute Zusammenarbeit. Er dient nun als Rückzugsort und Pausenraum für die hier arbeitenden Menschen. Gemeinsam für einen guten Zweck Mit dem jährlichen Sozialprojekt setzt Somfy auf gemeinschaftliches Engagement. „Corporate Volunteering ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, erklärt Joachim Wallenstein, Leiter Marketing bei Somfy, der ebenfalls mit angepackt hat. „Unter dem Motto ‚We act for a better way‘ hat die Belegschaft die Möglichkeit, sich einmal im Jahr während ihrer Arbeitszeit ehrenamtlich zu engagieren. Das stärkt den Teamgeist und fördert die soziale Verantwortung.“ Jeden Morgen ab 08:30 Uhr war das Somfy-Team vor Ort und machte sich Schritt für Schritt an die Umsetzung. Dazu wurde zunächst ein brachliegendes Stück Land hinter der Werkstatt eingeebnet und mit sechs Tonnen Kies befestigt. Im Anschluss wurden die Fundamentarbeiten durchgeführt und große Steinplatten verlegt, die einen barrierefreien Zugang ermöglichen. Am Freitagmittag war es dann so weit, und der neue Pavillon konnte in Augenschein genommen werden. Patrick Hurst, Werkstattleiter des „Freundeskreis Mensch“, ist dankbar über so viel freiwilligen Einsatz: „Wir haben uns schon lange einen Rückzugsort für unsere Mitarbeitenden gewünscht. Die vielen Helferinnen und Helfer haben diesen Wunsch in Rekordzeit erfüllt, und darüber freuen wir uns sehr!“

Restaurant in Freiburg erhielt großzügige Markisenanlage von markilux

Restaurant in Freiburg erhielt großzügige Markisenanlage von markilux. Das Restaurant „Fuegos del Sur“ bietet auf seiner Terrasse einen spektakulären Blick auf die Landebahn des Flugplatzes in Freiburg. Damit die Gäste diesen Blick von Frühjahr bis Herbst genießen können, erhielt die Terrasse mit ihren gut 100 Sitzplätzen ein großzügiges Markisenensemble von Hersteller markilux. Es erweitert den Gastraum seither um über 100 Quadratmeter wettersichere Außengastronomie. Im „Fuegos del Sur“, einem Restaurant mit patagonischer Fusionsküche, sitzt man quasi direkt an der Landebahn des Freiburger Flugplatzes für Kleinflugzeuge und zugleich gegenüber dem neuen „Europa-Park Stadion“ vom „SC Freiburg“. Die Betreiber des Restaurants wollten diesen Logenplatz für ihre Gäste noch attraktiver gestalten und ließen daher die rund 115 Quadratmeter große Außenterrasse mit Markisen von markilux ausstatten. Flexible Raumsituation war gefragt Die Freifläche bietet seither für gut 100 Sitzplätze einen Rundumschutz vor Sonne, Wind und Regen. „Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein lässt sie sich als erweiterter Gastraum und Eventlocation nutzen. Eine geschützte Raumsituation war dem Geschäftskunden sehr wichtig“, erklärt Jan Kattenbeck. Er ist Leiter von „markilux project“, einem Team, das Projekte dieser Art zusammen mit örtlichen Fachpartnern plant und betreut. Panoramafenster bieten freien Ausblick Bei dem Markisensystem entschied sich das Restaurant für das Modell „pergola stretch“, einer wandseitig befestigten und je Feld von zwei vorderen Säulen getragenen Anlage. Sie besteht aus mehreren Feldern und ist automatisch steuerbar. Ergänzt wurde diese durch mehrere Vertikalmarkisen. Sie lassen sich bei Bedarf als Windschutz absenken und ermöglichen es, zusammen mit dem Modell „format Dreieck“, die Gastroterrasse innen zu unterteilen. Für Transparenz, viel Lichteinfall und einen uneingeschränkten Blick nach draußen besitzen alle Vertikalmarkisen ein Panoramafenster. Und abends sorgen „LED-Lines“ in der tragenden Konstruktion der Markisenanlage für schöne Lichtatmosphäre. Produkte und Servicequalität haben überzeugt Bei Anlagen dieser Größe unterstützt markilux seine von Kundenseite beauftragten Fachbetriebe vor Ort nicht nur in Form von Visualisierungen und zuverlässiger Planung. Auch bei der Montage ist häufig die Expertise des Markisenspezialisten gefragt. So halfen erfahrene Techniker von „team service“ beim Flächenaufmaß für den neuen Wetterschutz und dabei, ihn fachgerecht zu installieren. „Im Zusammenspiel mit unserem umfassenden Service, bei dem wir schnell auf Kundenwünsche reagieren, stimmigen Produkten und einem engagierten Fachpartner konnten wir auch den Betreiber des Restaurants ‚Fuegos del Sur‘ von unserer Qualität überzeugen“, freut sich Jan Kattenbeck, dessen Team in den vergangenen Jahren bereits viele erfolgreiche Projekte dieser Art betreut hat.

Moderne Gläser leisten mehr sagt der BF: Effizienzsteigerung und Komfortgewinn

Moderne Doppel- und Dreifachverglasungen bieten eine Leistungsfähigkeit, die um ein Vielfaches höher ist als bei älteren Verglasungen. Durch unsichtbare Beschichtungen und Füllungen zwischen den Scheiben werden sie zu High-Tech-Produkten, die sich optimal an die jeweiligen Anforderungen anpassen lassen. „Der Austausch alter Fenster durch neue kann zu einer Reduzierung des Wärmeverlusts um bis zu 70 Prozent führen. Zudem belohnt der Staat den Fenstertausch mit Förderungen“, weist Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), auf die Vorteile moderner Verglasungen hin. Effektive Isolation durch Mehrfach-Verglasungen Durch die Kombination von zwei oder mehr Glasschichten und isolierenden, mit Edelgasen gefüllten Zwischenräumen wird der Wärmetransport minimiert. Dies führt dazu, dass die Wärme in den Innenräumen bleibt und ein behagliches Wohnklima entsteht. „80 Prozent aller Fenster verlieren zu viel Heizenergie“, so Grönegräs. „Moderne Fenster haben in Bezug auf Qualität erhebliche Fortschritte gemacht, die es zu nutzen gilt.“ Bei Sanierungen spielen Fenster eine entscheidende Rolle, da sie zusammen mit dem Wandaufbau die Außenhülle des Gebäudes bilden. Maßgeschneiderte Wärmedämmgläser für jeden Bedarf Fenster lassen Tageslicht in die Räume und ermöglichen den Blick nach draußen. Schon die Schildbürger wussten: Ein Rathaus ohne Fenster ist undenkbar. Natürliches Licht ist für uns alle lebenswichtig. Gleichzeitig sollte der Wärmeeintrag die Räume nicht überhitzen. Moderne Gläser verfügen über Beschichtungen im Innern, die es ermöglichen, diesen scheinbar konträren Anforderungen gerecht zu werden. „Durch diese Beschichtungen können die Oberflächeneigenschaften des stabilen, aber spröden Materials hervorragend auf moderne Anforderungen abgestimmt werden“, beschreibt Jochen Grönegräs die Leistungsfähigkeit von Wärmedämm- und Sonnenschutzgläsern. Durch eine Kombination beider Funktionen entsteht eine ideale Verglasung für jede Situation. Sicherheitsglas für zuverlässigen Einbruchschutz Einbrecher nutzen gerne Fenster und verglaste Türen als Einstiegsmöglichkeiten. Sicherheitsglas erschwert potenziellen Einbrechern das Leben erheblich. Einbruchhemmende Gläser verhindern wirksam, dass die Scheibe zerbricht und den Zugriff nach innen ermöglicht. Hochwertiges Verbundsicherheitsglas (VSG) gewährleistet hohe Sicherheit, indem eine halt- und dehnbare Folie die Widerstandskraft des Glases erhöht. „Die Widerstandsklasse P1A erschwert beispielsweise das Hindurchwerfen von Objekten, während P8B selbst schwerem Werkzeug standhält“, erläutert Grönegräs. Weitere Informationen zum Thema Glas finden Sie unter www.bundesverband-flachglas.de.

Immobilien: Design-Trends bei Haustüren für 2025 – VFF informiert

Haustüren sind langlebige Produkte und über kurzfristige Design-Trends erhaben. Doch Innovationen in der Materialtechnik und die Digitalisierung beeinflussen zunehmend das Produktdesign im Türensegment. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) nennt sechs längerfristige Entwicklungen, auf die Türenhersteller auch im neuen Jahr setzen. Wer sein Eigenheim gestaltet, legt zu Recht besonderen Wert auf die Auswahl der Haustür. Hier werden Gäste empfangen und wohl durch keine andere Tür schreiten Menschen so oft wie durch die eigene Haustür. Das Design will also gut überlegt sein. Frank Lange, Geschäftsführer des VFF, empfiehlt zunächst grundlegende Aspekte wie Einbruchssicherheit, Wärmeschutzklassen oder Anforderungen für das seniorengerechte Wohnen festzulegen, da von diesen Faktoren auch eine staatliche Förderung abhängen kann. Nach den technischen Parametern kann die Optik bestimmt werden. Der VFF stellt sechs langfristige Trends vor, die auch im nächsten Jahr den Türenmarkt prägen werden. Trend 1: Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit Nachhaltigkeit gewinnt im Türenmarkt zunehmend an Bedeutung. Hersteller setzen verstärkt auf recycelte und umweltfreundliche Materialien wie FSC-zertifiziertes Holz oder Verbundstoffe mit geringem ökologischem Fußabdruck. Diese umweltfreundlichen Alternativen erfüllen die gleichen hohen Ansprüche an Wärmedämmung und Langlebigkeit wie konventionelle Materialien. „Nachhaltige Türen sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern bieten durch ihre natürliche Materialstruktur auch ein besonders hochwertiges Design,“ erklärt Frank Lange. So leisten nachhaltige Türmodelle einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und passen zum wachsenden Bedürfnis nach nachhaltigem Bauen. Trend 2: Farbliche Zurückhaltung Bei der Farbgebung folgt das Türendesign einer allgemeinen Entwicklung, die auch bei Autos oder Möbelstücken zu beobachten ist. Anthrazitfarbene und tiefgraue Türsysteme in Lackoptik oder mit matter Textur gehören zu den beliebtesten Optionen. Diese Farben verkörpern einen zurückhaltenden, eleganten Stil und harmonieren mit einer minimalistischen Fassadenarchitektur. Häufig sind sie farblich und im Material an die Fenstersysteme angepasst. Ein Grund für die farbliche Zurückhaltung ist die Pflegeleichtigkeit: „Auf matten, dunklen Oberflächen sind Verschmutzungen oder kleine Kratzer weniger sichtbar. Sie benötigen daher weniger häufig eine Reinigung,“ erklärt VFF-Geschäftsführer Frank Lange. Trend 3: Materialien im Manufaktur-Stil Beim Material folgt das Design in erster Linie der technischen Entwicklung. Gestiegene Standards in Bezug auf Energieeffizienz lassen derzeit noch Aluminium und hochfeste Kunststoffmaterialien den Markt dominieren. Hier spielt auch die staatliche Förderpolitik eine Rolle. Zuschüsse beim Türentausch gibt es derzeit nur, wenn Außentüren einen entsprechend hohen Wärmedämmwert aufweisen. Fortschritte in der Materialtechnik ermöglichen Verbrauchern aber zunehmend mehr Freiraum bei der Materialauswahl, ohne dass sie auf eine gute Wärmedämmung verzichten müssen. Hoch im Kurs stehen Oberflächen, die kühle Eleganz ausstrahlen und doch wie ein handgemachtes Einzelstück wirken. Diesen Manufaktur-Stil erreichen moderne Verbundwerkstoffe wie Art-Beton oder Keramikoberflächen mit einer unregelmäßigen Oberflächenstruktur oder mineralischen Einschlüssen. Trend 4: Lisenen: Ein zeitloses Architekturelement bereichert das Türdesign „Lisenen“ – vom französischen lisière „Saum“ – sind seit der Romanik ein fester Bestandteil der Gebäude-Architektur. Jetzt halten die Zierleisten auch Einzug in das Türdesign. Als dezente Applikationen in die Türfüllung integriert, geben sie dem Entrée eine minimalistische und doch ausdrucksstarke Gliederung. Besonders eignen sich die schmalen, oft leicht hervortretenden Linien, um großflächig mattfarbene Türen optisch aufzulockern. In die Türoberfläche gefräste Ziernuten erzielen einen ähnlichen Effekt. Die länglichen Vertiefungen setzen optische Akzente, ohne dass ein zusätzliches Material erforderlich ist. Trend 5: Sonnenlicht als Gestaltungselement Der Werkstoff Glas erweitert die Gestaltungsoptionen im Eingangsbereich um eine besondere Dimension: Das einfallende Tageslicht wird zum bestimmenden Element der Tür-Architektur. Die Möglichkeiten gehen hier mittlerweile über die voll verglaste Tür oder ein einfaches Sichtfenster hinaus. Fortschritte in der Materialtechnik machen es möglich, Lichtausschnitte in allen geometrischen Formen in das Material der Türfüllung zu integrieren. So entstehen neue Gliederungsoptionen wie beispielsweise ein vertikal verlaufender Glasausschnitt als zentraler Blickfang. Voll verglaste Seitenteile und Oberlichter, die zusätzliches Tageslicht in das Haus lassen, verbreitern den Eingangsbereich und geben der Haustür einen portalartigen Charakter. „Modernes Design heißt nicht schmuckloses Design. Neuartige Materialkombinationen sowie Effekte durch Lichtausschnitte bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für jeden Geschmack,“ sagt Branchen-Experte Lange. Trend 6: Digitale Elemente schaffen neue Freiflächen Digitale Neuerungen verstärken den Trend zum Minimalismus. Schließsysteme, die sich per ID-Karte oder Smartphone steuern lassen, oder digitale Türspione mit Kameraüberwachung sind oftmals im Griff integriert oder in einer Griffschale in der Türfüllung versenkt. Das Gleiche gilt für Fingerscan-Systeme. Das klassische Schlüsselloch und der Türspion im oberen Drittel der Türfüllung gehören damit der Vergangenheit an. Die gewonnenen Freiflächen lassen die beliebte Gliederung der Türfläche in einfache geometrische Formen besonders zur Geltung kommen. Haustüren im Wandel: Nachhaltig, individuell und technisch fortschrittlich Die aktuellen Trends im Türenmarkt verbinden zeitloses Design mit modernen Technologien und nachhaltigen Materialien. Farblich dezente Modelle, hochwertige Materialien im Manufaktur-Stil und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten stehen im Vordergrund. Digitale Schlösser und Glas-Elemente bieten mehr Komfort und Licht im Eingangsbereich. So wird die Haustür nicht nur funktional, sondern zum stilvollen Element des Hauses. Expertentipp: Für lohnende Investitionen in neue Fenster und Türen bietet sich staatliche Förderung von Bund, Ländern und Gemeinden an. Welche Programme für welche Immobilie passen können, zeigt schnell und zuverlässig der kostenlose Förderassistent vom Verband Fenster + Fassade (VFF). Die rechenstarke Online-Hilfe bietet eine übersichtliche Navigation und individuelle Suchfunktionen. Damit Sie auch in der Förder-Landschaft in der Komfort-Zone bleiben. Möglich ist auch eine separate Herstellersuche, über die sich gezielt Fachbetriebe auffinden lassen.

Multi-Plot präsentiert viele Facetten des digitalen Textildrucks

Der digitale Textildruck hat so viele Möglichkeiten zu bieten, daß Multi-Plot auf der kommenden TecStyle Visions auch genau diese Vielfalt präsentieren möchte. NamhaftePartner wie MIMAKI, EPSON, Maegis oder HEATJET werden den Messestand in Halle 6 auf dem Stand 6C21 mitgestalten. Die Themen Sublimation, Sublifusion und Direct-To-Foil werden aufgegriffen und für die Besucher dargestellt. Mit Sublifusion beispielsweise ist die Herstellung textiler Produkte aus Baumwolle, Viscose, Mischgewebe oder Glasfaser gemeint. Die produzierten Produkte sind waschfest, atmungsaktiv und abriebfest. Das Verfahren selbst ist umweltfreundlich, da es keine Lösemittel, keine extra Beschichtung oder weitere Behandlungen benötigt. Aufeinander abgestimmte Textil-Druckmaschinen und Kalander der benannten Partner, werden den Workflow des Sublimationsverfahrens darstellen, was viele Möglichkeiten bietet. Die entsprechenden Maschinen-Kombinationen garantieren bei der Sublimation farbbrillante und brandscharfe Textilprodukte. Das DTF-Druckverfahren wird ebenfalls in Augenschein genommen. Der DTF-Transfer-Druck bietet ein einfaches und kostengünstiges Verfahren zur Veredelung von Kleidungsstücken, insbesondere T-Shirts. Dieser Direct-to-Foil Produktionsprozess bietet gegenüber den üblichen Druckverfahren wie Flex, DTG oder Siebdruck viele Vorteile: kein Konturenschnitt und Entgittern, keine separaten Transferfolien oder Vorbehandlungen von Textilien, für weiße und schwarze Kleidung nutzbar. Diese Vorteile bringen eine große Zeitersparnis, höhere Produktionsgeschwindigkeiten und geringere Investitions- und Produktionskosten mit sich. Eine weitere Besonderheit ist, daß die Komponenten für den DTF-Transfer nach OEKO-TEX Standard 100, Klasse 1 zertifiziert sind und somit auch ideal für die Produktion von Babykleidung eingesetzt werden können. Auf der Standfläche werden neben den Drucksystemen auch viele Produktbeispiele, Textilmuster, Tinten- und Transferpapier-Varianten zur Veranschaulichung zu sehen sein. Die TecStyle Visions ist perfekt geeignet, um den Informationsbedarfs für Kunden abzudecken und für den Austausch und die Vermittlung neuer technischer Details zu nutzen. Multi-Plot nutzt die Messe auch als Treffpunkt der Fachleute und bietet somit den Zugang zu den neusten Technologien und Praktiken rund um den digitalen Textildruck. Besuchen Sie das Multi-Plot Team und seine Partner in Halle 6 auf dem Stand C21.

Multi-Plot begeistert mit erfolgreichem Open House

Am 13. und 14. November öffnete der Spezialist für digitale Textildrucksysteme, Multi-Plot, seine Türen für das jährliche Open House in Bad Emstal. Die zweitägige Veranstaltung bot den zahlreichen Fachbesuchern aus der Branche umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Textildruck- und Werbetechnik. Der erste Tag, der sogenannte MIMAKI Day, bot den Besuchern die Gelegenheit, die neuesten Entwicklungen der Marke MIMAKI in Aktion zu erleben. Der TEXTILE Day am 14. November setzte den Fokus auf aktuelle Trends im Textildruck sowie die neuesten Verarbeitungsmaterialien. Namhafte Partner wie MIMAKI, d.gen, EPSON, Maegis, Georg-Otto-Friedrich, SUMMA, InnovaArt, Ergosoft, Bodyscanning und IBENA präsentierten ihre Produkte und Technologien, die großen Zuspruch fanden. Die beiden Tage waren ein voller Erfolg. Unsere Gäste waren beeindruckt von der Vielfalt derpräsentierten Technologien und den inspirierenden Präsentationen unserer Partner, so Joachim Rees von Multi-Plot. Im Fokus standen praxisnahe Präsentationen und Vorführungen von verschiedensten Textildruckern, Direct-To-Foil Systemen, Kalander sowie abgestimmte Maschinenkombinationen, die die Leistungsfähigkeit des umfassenden Produktportfolios unterstrichen. Besonders hervorgehoben wurden neue Druckmaschinen, wie der MIMAKI TS330-320DS sowie die EPSON-Modelle SC-F11000 und SC-F9500, die dem Portfolio von Multi-Plot bald eine wertvolle Ergänzung bieten werden. Passend dazu wurden den Besuchern auch umfassende Einblicke in Finishing-Systeme und individuelle Umsetzungsmöglichkeiten von Kundenwünschen geboten. Offene Gesprächsrunden und fachspezifische Vorträge der Partner boten zusätzlich die Möglichkeit neue Impulse zu generieren. Das diesjährige Open House bei Multi-Plot war ein voller Erfolg und festigt die Position des Unternehmens als führender Allround-Anbieter im Bereich digitaler Textildrucklösungen, Cutting-Systemen, Finishing-Möglichkeiten und Verbrauchsmaterialien. Die Vielfalt der präsentierten Technologien und die exklusive Auswahl an Partnern sorgten für inspirierende Tage und wecken Vorfreude auf künftige Innovationen.

Weiterbildungsprogramm 2025 der Textilakademie NRW

Weiterbildungsprogramm 2025 der Textilakademie NRW In einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt, ist es unerlässlich, die Fachkompetenzen von Mitarbeitenden kontinuierlich auszubauen. Mit dem Weiterbildungsprogramm  der Textilakademie NRW möchten die Textilakademie auch in  2025 unterstützen, Mitarbeitende optimal auf kommende Herausforderungen vorzubereiten. Das Angebot umfasst praxisnahe Seminare, Lehrgänge und Workshops, die speziell auf die Anforderungen der Textil- und Bekleidungsindustrie zugeschnitten sind. Von Grundlagenkursen bis hin zu spezialisierten Fortbildungen werden hier zahlreiche Möglichkeiten geboten, um ganz zielgerichtet weiterzuentwickeln.   Weitere Informationen zu unserem Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.textilakademie.de. Jahresprogramm 2025 hier downloaden Gerne steht die Textilakademie für Rückfragen oder eine persönliche Beratung zur Verfügung.

Neuer Kurs zur IHK-zertifizierten Fachkraft Zeltmontage in 2025

  Im Rahmen der Kooperation zwischen dem ITRS (Industrieverband Technische Textilien-Rollladen-Sonnenschutz e.V.) und dem BBZ Mitte GmbH, wurde der bundesweit einmalige IHK Zertifikatslehrgang „IHK Fachkraft Zeltmontage“ konzeptioniert, um aktiv frisch qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen bzw. zu entwickeln. In 2024 hat der Kurs bereits einmal stattgefunden und nun steht der Termin für 2025 fest. Die Fortbildung findet vom 03.02 – 21.03.2025 statt. Eine Anmeldung ist bereits möglich. Die Lehrgangsinhalte sind nach aktuellen Standards der Zelttechnik-Branche konzipiert und werden durch erfahrene und qualifizierte Dozenten vermittelt.Der Zertifikatslehrgang „IHK-Fachkraft Zeltmontage“ bietet umfassende Kenntnisse, sodass sowohl die frischen Mitarbeiter als auch die Quereinsteiger die Basiskenntnisse für Ihre Zukunftsaufgaben fundiert lernen. Dieser Lehrgang vermittelt theoretisches und praktisches Wissen und Können.Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann zögern Sie nicht lange. Informieren Sie sich und vielleicht gehören Sie oder Ihre Mitarbeiter schon bald zu den neuen Absolventen. Sehen Sie sich am Besten gleich den Flyer zur Veranstaltung an Wir informieren Sie gerneIhr Team der Geschäftsstelle des ITRS in Fulda

heroal stärkt Präsenz in Südostasien

Strategische Partnerschaft mit Karawindows. Mit einem klaren Fokus auf nachhaltigem Wachstum und internationaler Expansion erweitert heroal seine Präsenz in Südostasien. Durch die Partnerschaft mit Karawindows bietet das Unternehmen seine hochwertigen Aluminium-Systemlösungen zukünftig auch in dieser dynamischen Wachstumsregion an. Die Partnerschaft mit Karawindows aus Vietnam markiert einen wichtigen Schritt in der Expansionsstrategie von heroal. „Im Rahmen unserer strategischen Ausrichtung haben wir uns dazu entschlossen, den dynamischen Markt Südostasiens näher in den Fokus zu rücken“, erläutert Sascha Frankenbach, Vertriebsleiter für DACH und Südosteuropa bei heroal. „Nach einer intensiven Marktanalyse und ersten Gesprächen mit Karawindows wurde schnell klar, dass eine hohe Übereinstimmung zwischen unseren Unternehmenswerten besteht. Unsere gemeinsamen Wachstumsziele, die konsequente Serviceorientierung sowie der hohe Anspruch an Zuverlässigkeit und Qualität bilden eine ideale Basis für eine langfristige Zusammenarbeit.“

VFF-News: So sparen smarte Rollos und Jalousien im Winter Heizkosten

Smart gesteuerter Sonnenschutz kühlt nicht nur die Wohnung im Sommer, sondern sorgt auch für behagliche Temperaturen in der kalten Jahreszeit. Wie das Smart Home im Winter Heizkosten spart, ohne die Heizung selbst zu steuern, erklärt der Verband Fenster + Fassade (VFF).Die Vorteile von smart gesteuerten Rollläden, Jalousien und Plissees liegen im Sommer auf der Hand. Mithilfe einer Zeitschaltung oder über Sonnensensoren schließt sich der Sonnenschutz, wenn die Sonne das Gebäude aufheizt. In der Nacht lassen die Sonnenschutzsysteme automatisch die heiße Tagesluft aus dem Gebäude entweichen. Das verbessert das Raumklima, erhöht den Wohnkomfort und spart häufig die Kosten für eine Klimaanlage. Bei modernen Fenstern mit Dreifachverglasung, die ungeöffnet nur wenig Wärme nach außen entweichen lassen, ist moderner Sonnenschutz im Sommer daher besonders effizient.Doch auch im Winter, wenn die Sonne mit weniger Kraft scheint, bietet smarter Sonnenschutz Vorteile für die Geldbörse und die Klimabilanz. Denn in der kalten Jahreszeit können automatische Sonnenschutzsysteme viel Heizenergie sparen. Nachts und an dunklen Tagen wirkt der Sonnenschutz als zusätzliche Dämmung und minimiert den Wärmeverlust über die Fenster. An klaren Tagen nutzt das smarte System die Kraft der Sonne, um das Gebäude aufzuwärmen. Denn: Das Smart Home kann die Sonneneinstrahlung mithilfe von Wettersensoren erfassen und die Behänge automatisch hochfahren, sobald die Sonne genug Kraft besitzt, um das Gebäude aufzuwärmen. Dementsprechend kann die Heizung runtergeregelt werden, was Geld und CO2-Emissionen einspart.Dieser Effekt ist messbar: Sind Rollläden oder Kammerplissees mit einer reflektierenden Infrarotbeschichtung versehen, kann die Heizlast nachts um bis zu 1.000 Watt verringert werden. So können automatisch gesteuerte Sonnenschutzsysteme je nach Bauart des Gebäudes und Größe der Fensterfläche bis zu 30 Prozent Heizenergie einsparen. QuelleFrank Lange, Branchenexperte und Geschäftsführer des Verbands Fenster + Fassade erklärt: „Grundsätzlich gilt, je weniger Wärme über die Gebäudehülle entweicht und je mehr Sonnenenergie über die Fenster aufgenommen wird, desto weniger Energie muss fürs Heizen aufgewendet werden. Smarte Steuerungssysteme für den Sonnenschutz können den Energiespareffekt von gut gedämmten Fenstern weiter optimieren. Durch vergleichsweise geringe Nachrüstungskosten für funkgesteuerte Systeme amortisieren sich die Kosten in der Regel innerhalb weniger Jahre.“So funktioniert Sonnenschutz im Smart-HomeIm Smart Home können verschiedene Systeme an ein zentrales Steuerungssystem angeschlossen werden. Teil des Smart Homes können neben der Beleuchtung, den Thermostaten, Schließ- und Sicherheitssystemen und vielem mehr auch Sonnenschutzeinrichtungen mit eigenem Motor werden. Alle Systeme können dann zentral über eine App, Spracherkennung oder automatisch bedient werden. Sind zusätzlich Wettersensoren angeschlossen, beliefern sie die Steuerzentrale im Smart Home mit Informationen über Sonneneinstrahlung und Temperatur. Diese smarte Steuerung ermöglicht es, dass die Behänge automatisch in die passende Position fahren.Expertentipp FördermöglichkeitenDie Anschaffung von Smart-Home-Lösungen, die den Sonnenschutz automatisieren, wird staatlich gefördert. Zum Beispiel bietet die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vergünstigte Kredite mit Tilgungszuschüssen von bis zu 25 Prozent für Maßnahmen, die dauerhaft Energiekosten sparen und damit das Klima schützen. Hausbesitzer können dafür auf das KfW-Programm Wohngebäude (Kredit Nr. 261) zurückgreifen. Welche Programme für welche Immobilie passen können, zeigt schnell und zuverlässig der kostenlose Förderassistent vom Verband Fenster + Fassade (VFF). Die rechenstarke Online-Hilfe bietet eine übersichtliche Navigation und individuelle Suchfunktionen. Damit Sie auch in der Förder-Landschaft in der Komfort-Zone bleiben. Möglich ist auch eine separate Herstellersuche, über die sich gezielt Fachbetriebe auffinden lassen.